ÄHNLICHE AKTIVATOREN

Unsere Untersuchungen haben gezeigt, was für eine effektive Strukturveränderung des Brennstoffs wichtig ist:

1. Wenigstens 10 Magnetfelder (das heißt, 20 Magnete).

2. Keine starke und kurzdauernde Wirkung von Neodymmagneten, sondern schwache und anhaltende Wirkung von Ferritmagneten.

     Wir bieten Ihnen eine Vergleichsanalyse des ganzen Spektrums von Magnetaktivatoren für Brennstoff, die auf dem Markt zur Verfügung stehen:

Erste Gruppe:

     Alle Aktivatoren in dieser Gruppe bestehen aus 2 leistungsstarken Neodymmagneten (NeFeB) mit einer Länge von 30-50mm, die in den Kunststoffgehäusen eingestellt sind, die auf die Brennstoffleitung gestellt werden.

Nach unserer Meinung haben derartige Aktivatoren folgende Nachteile:

1. Ein Magnetfeld, der von zwei Neodymmagneten gemacht wird, ist nicht reich zur Strukturänderung des Brennstoffs. Dafür sind wenigstens 10 Magnetfelder erforderlich (das heißt nicht 2, sondern 20 Magnete), was im Teil «Wirkungsprinzip» beschrieben wurde.

2. Diese Magnetaktivatoren darf man nicht unter der Motorhaube einstellen. Die Mehrheit von Magneten verlieren ihre Fähigkeiten (remagnetisieren) bei der Temperatur über 80 Grad. Wie ist die Temperatur unter der Motorhaube, besonders im Sommer? (Die Ferritmagnete remagnetisieren aber nicht auch bei der Temperatur bis 200 Grad.)

Zweite Gruppe

     Die Aktivatoren dieser Gruppe haben eine Form von Zylinder, wo die Magnete eingestellt sind, wodurch der Brennstoff geleitet wird. Man muss die Brennstoffleitung ausschneiden, um diese Aktivatoren einzustellen.

Nach unserer Meinung haben derartige Aktivatoren folgende Nachteile:

1. Man kann sie nicht auf den Brennstoffleitungen mit hohem Druck und auf den Brennstoffleitungen aus Metal (Kupfer, Aluminium) einstellen.

2. Das Ausschneiden der Brennstoffleitung .

3. Die Länge der Aktivatoren ist 50 mm. Unsere Experimente mit unterschiedlichen Automarken haben gezeigt, dass die minimale Stelle der effektiven Bearbeitung des Brennstoffs mit Magnetfedern nicht 50 mm, sondern 250 mm ist, was 5 mal größer ist.

Dritte Gruppe
mag Kraftstoffen

     Dieser Aktivator ist ein Paar von leistungsstarken Neodymmagneten (NeFeB), die im Kunststoffgehäuse gesetzt wurden, und die in der Brennstoffleitung eingestellt werden.

Nach unserer Meinung haben derartige Aktivatoren folgende Nachteile:

1. Diese Magnetaktivatoren darf man nicht unter der Motorhaube einstellen. Die Magneten verlieren ihre Fähigkeiten (remagnetisieren) bei der Temperatur über 80 Grad. (Und noch ein mal: die Ferritmagnete remagnetisieren aber nicht auch bei der Temperatur bis 200 Grad.)

2. Die Länge des Aktivators ist 50 mm, was eine zu starke und kurzdauernde Wirkung von 5 Magnetfedern von 10 Magneten macht.

ERGEBNISSE:

1. Diese Aktivatoren darf man nicht unter der Haube einstellen, da die Magnete über 80 Grad REMAGNETISIEREN!

2. Zwei Magnete, die in diesen Aktivatoren sind, können die Struktur des Brennstoffs nicht ernsthaft ändern. Dafür sind wenigstens 20 Magnete erforderlich.

 

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AKTIVATOR DER AUTOTHERMIE (Luftionisator)

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